Mops

Der Mops



Verwendung und Lebenserwartung

Verwendung:
Gesellschaftshund, Familienhund

Lebenserwartung:
14-16 Jahre

Wesen und Pflege

Erbkrankheiten

Pug-Dog-Enzephalitis
Allergien
Atopische Dermatitis
Atopie
Bandscheibenschaden
Demodikose
Dystokie
Enzephalitis
Entropium
Epilepsie
Hängezunge
Gesichtsfalten-Dermatitis
Halswirbelsäulen-Bandscheiben
Halbwirbel
Hasenscharte
Hermaphrodismus
Hüftgelenksdysplasie
Keratitis sicca
Keratitis, pigmentverändernde
Keratitis, ulzerierende
Kollabierte Luftröhre
Kornea-Dystrophie
Mastozytom
Nares-Stenose
Oberflächliches Kornea-Geschwür
Okklusionsstörung
Pannus
Patella-Luxation
Perthes-Calcé-Legg-Erkrankung
Portosystemischer Shunt
Progrediente Netzhautatrophie
Pseudo-Hermaphroditismus
Schilddrüsenunterfunktion
Schwanzfaltendermatitis
Spondylose
Synkope
Zahnanomalien
Zystitis und Blasensteine
weiter InformationenHIER

Züchter

   
   
   


Rassestandard Mops

Mops FCI Rassestandard FCI - Standard Nr. 253 / 11. 05. 1998 / D

URSPRUNG : China

PATRONAT : Großbritannien

VERWENDUNG : Gesellschaftshund

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 9 Gesellschafts-und Begleithunde Sektion 11 Kleine doggenartige Hunde Ohne Arbeitsprüfung

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Ausgesprochen quadratisch und gedrungen, er ist " Multum in Parvo " (=viel Masse in kleinem Raum), was sich durch kompakte, straff-gedrungene Proportionen und Festigkeit der Muskulatur ausdrückt.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) : Viel Charme, Würde und Intelligenz. Ausgeglichen, fröhlich und lebhaft.

KOPF : Grob, rund, kein Apfelkopf.

OBERKOPF Schädel : Ohne Vertiefung im Schädel. Klar abgezeichnete Falten.

GESICHTSSCHÄDEL Fang : Kurz, stumpf, quadratisch, nicht aufgebogen. Kiefer / Zähne : Geringfügiger Vorbiß, Kreuzbiß, sichtbare Zähne oder Zunge höchst unerwünscht. Breiter Unterkiefer mit einer Schneidezahn-reihe, bei der die Schneidezähne fast in einer Reihe stehen. Augen : Dunkel, sehr grob und kugelförmig, mit sanftem und bekümmertem Ausdruck, sehr glänzend und bei Erregung voller Feuer. Ohren : Dünn, klein, weich wie schwarzer Samt. Zwei Ohrhaltungen sind erlaubt : Rosenohr - kleines, fallendes Ohr, das seitlich und nach hinten gefaltet ist und die Ohrmuschel sichtbar werden läßt, Kopfohr - Ohr, bei dem das Leder nach vorne fällt, die Ohrspitze liegt eng am Schädel an, so daß das Ohrinnere nicht sichtbar wird und die Ohrspitzen in Richtung der Augen zeigen. Das Knopfohr wird bevorzugt.

HALS : Leicht gebogen, vor allem deutlich im Kammartigen Bereich der Profillinie, stark, dick und von ausreichender Länge, so daß der Kopf stolz getragen werden kann.

KÖRPER : Kurz und gedrungen. Rücken : Gerade, weder gekrümmt noch nachgebend. Brust : Breit, Rippen weit zurückreichend.

RUTE (Posthornrute): Hoch angesetzt, so eng wie möglich über die Hüfte gerollt. Doppelt eingerollte Rute höchst erwünscht.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND : Vorderläufe sehr kräftig, gerade, mittelmäßig lang und gut unter den Körper gestellt. Schultern : Sehr schräg.

HINTERHAND : Hinterläufe sehr kräftig, mittelmäbig lang und gut unter dem Körper stehend, von hinten betrachtet gerade und parallel. Kniegelenke : Gut gewinkelt.

PFOTEN : Weder so lang wie eine Hasenpfote, noch so rund wie eine Katzenpfote; gut voneinander abgesetzte Zehen; schwarze Krallen.

GANGWERK : Von vorne gesehen sollte der Mops sich in der Vorderhand auf und ab bewegen, Läufe gut unter den Schultern; die Pfoten greifen gerade nach vorne aus, sie drehen weder ein noch aus. Hinterhandbewegung ebenfalls korrekt. Die Vorderläufe greifen weit aus, Hinterläufe frei in der Bewegung, mit guter Aktion aus den Kniegelenken. Ein leichtes Rollen der Hinterhand typisiert den Bewegungsablauf. HAARKLEID

HAAR : Fein, glatt, weich, kurz und glänzend, weder harsch noch wollig.

FARBE : Silber, apricot, hellfalbfarben oder schwarz. Diese Farben jeweils rein, um den Kontrast von Farbe, Aalstrich (vom Hinterhauptbein bis zum Rutenansatz durchgehender schwarzer Streifen) und Maske zu unterstreichen. Die Abzeichen sauber abgegrenzt; sie alle, Maske, Ohren, Naeri auf den Wangen, Stirnfleck (Raute, engl.: " Diamant ") und Aalstrich sind so schwarz wie möglich.

GRÖSSE UND GEWICHT : Ideales Gewicht : 6,3 bis 8,1 kg.

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.



N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.